Wissen: KI-Kennzeichnung, konkret erklärt
Die Pflichten aus Art. 50 EU AI Act, Thema für Thema, in Agentursprache statt Juristendeutsch. Stand: Juli 2026, auf Basis der Kommissions-Leitlinien und des finalen Code of Practice.
Art. 50 AI Act einfach erklärt: Alle Kennzeichnungspflichten im Überblick
Ab dem 2. August 2026 müssen Chatbots sich zu erkennen geben, Deepfakes und bestimmte KI-Texte gekennzeichnet und KI-Dateien maschinenlesbar markiert werden.
6 Min. Lesezeit
Muss ich Midjourney-Bilder kennzeichnen? Die Regeln für KI-Bilder ab August 2026
Fotorealistische KI-Bilder: ja, fast immer. Offensichtlich illustrative oder künstlerische Bilder: meist nicht oder nur dezent.
5 Min. Lesezeit
KI-Musik und der AI Act: Wann Suno-Songs und KI-Stimmen gekennzeichnet werden müssen
Reine KI-Musik meist nein. Geklonte Stimmen und Songs, die wie echte Künstler klingen, sind Audio-Deepfakes und müssen gekennzeichnet werden.
5 Min. Lesezeit
Alte KI-Inhalte: Was gilt für Content von vor dem 2. August 2026?
Kein rückwirkendes Kennzeichnen. Aber jede erneute Veröffentlichung nach dem Stichtag löst die Pflicht neu aus.
4 Min. Lesezeit
Wann müssen KI-Texte gekennzeichnet werden? Public Interest und die redaktionelle Ausnahme
Nur Texte zu Themen von öffentlichem Interesse, und auch die nicht, wenn eine benannte Person sie geprüft hat und die Verantwortung trägt.
5 Min. Lesezeit
Chatbot-Kennzeichnung ab August 2026: Was Abs. 1 für Support-Bots und Voice-Assistenten verlangt
Jeder Chatbot muss bei der ersten Interaktion klar zu erkennen geben, dass eine KI antwortet. Ein AGB-Hinweis reicht nicht.
4 Min. Lesezeit
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